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Gegen alle Widerstände: Erfolgreiche Künstlerinnen vom Rokoko bis zur Moderne
Anna Dorothea Therbusch, Angelika Kauffmann und Paula Modersohn-Becker

Hart, ja steinig, war der Weg für talentierte Malerinnen, die vor 1900 häufig nur als Künstlertöchter die Chance hatten, eine solide handwerkliche Ausbildung zu erhalten. Anhand bedeutender Werke werden die Lebenswege, Konflikte und Ambitionen dreier außergewöhnlich begabter Künstlerinnen anschaulich: Anna Dorothea Therbusch (1721 als Lisiewska in Berlin geboren), Angelika Kauffmann (1741 in Chur zur Welt gekommen) und die Bekannteste unter den dreien: Paula Modersohn-Becker (geboren 1876 in Dresden).
Ideelle und finanzielle Unterstützung waren für Künstlerinnen ihrer Zeit keineswegs selbstverständlich. Gesellschaftliche Erwartungen hielten Frauen vielfach in traditionellen Rollenbildern als Ehefrau, Hausfrau und Mutter gefangen und erschwerten ihre künstlerische Entfaltung erheblich.
Nur die kinderlos gebliebene Angelika Kauffmann, die zunächst von ihrem Vater und später auch von ihrem Ehemann unterstützt wurde, gelang in London und zuletzt in Rom der Durchbruch.
Die drei Künstlerinnen stehen exemplarisch für unterschiedliche Epochen und Orte, in denen ihnen der Zugang zu weiterbildenden Akademien, Ausstellungsbetrieben sowie zu offizieller Anerkennung durch Preise und Auszeichnungen lange Zeit stark erschwert oder ganz verwehrt blieb.

vhs.KulturKarten-Veranstaltung
Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de
Anmeldung erforderlich (außer für Inhaber der vhs.KulturKarte), keine Abendkasse
Vortrag

Gegen alle Widerstände: Erfolgreiche Künstlerinnen vom Rokoko bis zur Moderne
Anna Dorothea Therbusch, Angelika Kauffmann und Paula Modersohn-Becker

Hart, ja steinig, war der Weg für talentierte Malerinnen, die vor 1900 häufig nur als Künstlertöchter die Chance hatten, eine solide handwerkliche Ausbildung zu erhalten. Anhand bedeutender Werke werden die Lebenswege, Konflikte und Ambitionen dreier außergewöhnlich begabter Künstlerinnen anschaulich: Anna Dorothea Therbusch (1721 als Lisiewska in Berlin geboren), Angelika Kauffmann (1741 in Chur zur Welt gekommen) und die Bekannteste unter den dreien: Paula Modersohn-Becker (geboren 1876 in Dresden).
Ideelle und finanzielle Unterstützung waren für Künstlerinnen ihrer Zeit keineswegs selbstverständlich. Gesellschaftliche Erwartungen hielten Frauen vielfach in traditionellen Rollenbildern als Ehefrau, Hausfrau und Mutter gefangen und erschwerten ihre künstlerische Entfaltung erheblich.
Nur die kinderlos gebliebene Angelika Kauffmann, die zunächst von ihrem Vater und später auch von ihrem Ehemann unterstützt wurde, gelang in London und zuletzt in Rom der Durchbruch.
Die drei Künstlerinnen stehen exemplarisch für unterschiedliche Epochen und Orte, in denen ihnen der Zugang zu weiterbildenden Akademien, Ausstellungsbetrieben sowie zu offizieller Anerkennung durch Preise und Auszeichnungen lange Zeit stark erschwert oder ganz verwehrt blieb.

vhs.KulturKarten-Veranstaltung
Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de
Anmeldung erforderlich (außer für Inhaber der vhs.KulturKarte), keine Abendkasse
Vortrag