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Hintergrundbild Frau im Museum für bildende Kunst Hintergrundbild Frau im Museum für bildende Kunst Hintergrundbild Frau im Museum für bildende Kunst Hintergrundbild Frau im Museum für bildende Kunst Hintergrundbild Frau im Museum für bildende Kunst

Künstler

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Rembrandt van Rijn und sein elendes Ende
Di. 22.09.2026 19:00
Sindelfingen

Schon zu Lebzeiten galt Rembrandt van Rijn als einer der bedeutendsten und berühmtesten Künstler seiner Epoche. Bereits im Alter von 19 Jahren eröffnete er eine eigene Werkstatt, mit etwa 30 Jahren war er einer der gefragtesten und teuersten Porträtmaler Amsterdams. Als leidenschaftlicher Kunstsammler besaß er unter anderem Werke und Druckgrafiken von Künstlern wie Peter Paul Rubens, Albrecht Dürer und Andrea Mantegna sowie antike Skulpturen, mittelalterliche Manuskripte, exotische Kuriositäten und wertvolle Instrumente. Die talentiertesten Künstler seiner Zeit betrachteten es als große Ehre, Schüler Rembrandts zu sein. Mit zunehmendem Alter verlor er nichts von seiner Meisterhaftigkeit – im Gegenteil: Seine Kunst erreichte eine neue Dimension und bis dahin kaum gekannte Tiefe und Ausdruckskraft. Wie konnte es geschehen, dass ein solcher Künstler schließlich in Armut und weitgehender gesellschaftlicher Isolation starb und für fast 200 Jahre vergessen wurde? Und wie kam es, dass sein Werk nach seinem Tod lange Zeit unterschätzt wurde, bevor man sein Genie Jahrhunderte später wiederentdeckte? vhs.KulturKarten-Veranstaltung Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de

Kursnummer 20845110
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Gebühr: 13,00
WebVortrag: GUSTAVE COURBET Sonderausstellung im Leopold Museum in Wien und Museum Folkwang in Essen
Di. 13.10.2026 19:00
Online vhs
Sonderausstellung im Leopold Museum in Wien und Museum Folkwang in Essen

Gustave Courbets radikale Bildsprache, sein gesellschaftspolitischer Anspruch und sein Einfluss auf die Kunst der Moderne haben bis heute nicht an Wirkung verloren. Er wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik des Klassizismus und der Romantik und machte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit zum Gegenstand seiner Malerei. Mit seiner kompromisslosen Haltung und seiner innovativen Maltechnik gilt Courbet als Wegbereiter der Moderne – ein Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik.  Die große Retrospektive widmet sich einem der prägendsten Künstler des 19. Jahrhunderts, einem künstlerischen Erneuerer mit schillernder Persönlichkeit – getrieben vom Streben nach Unabhängigkeit. In seiner Kunst spiegelt sich sein politisches Engagement wider, vor allem in Auseinandersetzungen mit den historischen Ereignissen und Umbrüchen in Frankreich, was 1873 dazu führte, dass er als politisch Verfolgter Paris verlassen und in die Schweiz flüchten musste. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen des Künstlers: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil.  Die erfolgreiche Retrospektive „Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell“ läuft noch bis zum 8. November 2026 im Museum Folkwang in Essen, nachdem sie zuvor von Februar bis Juni 2026 unter dem Titel "GUSTAVE COURBET. Realist und Rebell" im Leopold Museum in Wien zu sehen war. Die Assistenz-Kuratorin Lili-Vienne Debus aus dem Leopold Museum in Wien gibt in diesem Web-Vortrag einen spannenden exklusiven Einblick hinter die Kulissen, in die Ausstellung sowie das kuratorische Konzept.

Kursnummer 82000510
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Gebühr: 13,00
Gegen alle Widerstände: Erfolgreiche Künstlerinnen vom Rokoko bis zur Moderne Anna Dorothea Therbusch, Angelika Kauffmann und Paula Modersohn-Becker
Do. 03.12.2026 19:00
Böblingen
Anna Dorothea Therbusch, Angelika Kauffmann und Paula Modersohn-Becker

Hart, ja steinig, war der Weg für talentierte Malerinnen, die vor 1900 häufig nur als Künstlertöchter die Chance hatten, eine solide handwerkliche Ausbildung zu erhalten. Anhand bedeutender Werke werden die Lebenswege, Konflikte und Ambitionen dreier außergewöhnlich begabter Künstlerinnen anschaulich: Anna Dorothea Therbusch (1721 als Lisiewska in Berlin geboren), Angelika Kauffmann (1741 in Chur zur Welt gekommen) und die Bekannteste unter den dreien: Paula Modersohn-Becker (geboren 1876 in Dresden). Ideelle und finanzielle Unterstützung waren für Künstlerinnen ihrer Zeit keineswegs selbstverständlich. Gesellschaftliche Erwartungen hielten Frauen vielfach in traditionellen Rollenbildern als Ehefrau, Hausfrau und Mutter gefangen und erschwerten ihre künstlerische Entfaltung erheblich. Nur die kinderlos gebliebene Angelika Kauffmann, die zunächst von ihrem Vater und später auch von ihrem Ehemann unterstützt wurde, gelang in London und zuletzt in Rom der Durchbruch. Die drei Künstlerinnen stehen exemplarisch für unterschiedliche Epochen und Orte, in denen ihnen der Zugang zu weiterbildenden Akademien, Ausstellungsbetrieben sowie zu offizieller Anerkennung durch Preise und Auszeichnungen lange Zeit stark erschwert oder ganz verwehrt blieb. vhs.KulturKarten-Veranstaltung Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de

Kursnummer 20711510
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Gebühr: 13,00
Bilder von Bildern - Das vielfältige Werk von Gerhard Richter
Mi. 09.12.2026 19:00
Böblingen

Ein „Chamäleon der Kunst“ wird er genannt: Gerhard Richter setzt sich mit fotorealistischen Arbeiten auseinander, schafft abstrakte Farblandschaften u. v. m. und wechselt in seiner Malerei immer wieder Technik, Motive und Stil. Die Kunsthistorikerin Anette Ochsenwadel gibt in diesem Vortrag einen Einblick in das vielfältige Werk des 1932 in Dresden geborenen Künstlers, der sich über seine Malerei einmal wie folgt äußerte: „So war das Malen der Versuch, die Möglichkeit zu erproben, was Malerei überhaupt noch kann und darf.“ vhs.KulturKarten-Veranstaltung Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de

Kursnummer 20844910
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Gebühr: 13,00
Camille Corot – Wegbereiter des Impressionismus
Do. 28.01.2027 19:00
Böblingen

Als junger Mann brach Camille Corot im frühen 19. Jahrhundert mit den damals in Frankreich herrschenden Regeln der Malerei. In seiner Ausbildung lernte er sowohl die traditionelle Ateliermalerei als auch das unmittelbare Arbeiten in der freien Natur, die sogenannte „Plein-Air-Malerei“, kennen. Der poetische, zugleich realistische Grundton seiner Landschaften sowie die Innigkeit und Unmittelbarkeit, mit der er Menschen darstellte, machten seine Werke für viele Zeitgenossen zu einer wertvollen Inspirationsquelle. Darüber hinaus wurde Corot zu einem Wegbereiter der späteren Künstlergeneration der Impressionisten. Sein Einfluss ist dabei von großer Bedeutung: Camille Pissarro und Berthe Morisot wählten ihn als ihren Lehrer; bei Edgar Degas, Claude Monet und selbst Pablo Picasso stand Corot in hohem Ansehen. Entdecken Sie das Werk und das künstlerische Umfeld dieses herausragenden Künstlers. vhs.KulturKarten-Veranstaltung Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de

Kursnummer 20799910
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Gebühr: 13,00
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