Einsamkeit ist längst kein Randphänomen mehr, sondern eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Aktuelle Studien zeigen, dass Einsamkeit nicht nur das Risiko für psychische Erkrankungen, wie Depressionen, Angststörungen oder kognitive Beeinträchtigungen erhöht, sondern auch ein erhebliches Risiko für körperliche Erkrankungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt und mit vorzeitiger Mortalität verbunden ist. Besonders betroffen sind Menschen mit geringerem Einkommen, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, Menschen mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende sowie pflegende Angehörige. Die Referentin zeigt, dass Einsamkeit kein unveränderliches Problem sein muss, und stellt praktische Wege vor, wie man Einsamkeit reduzieren und das eigene Wohlbefinden stärken kann.
Viele Menschen fühlen sich dauerhaft erschöpft, obwohl sie schlafen, Sport machen und sich gesund ernähren. Dieses Modul erklärt, wie Energie im Körper tatsächlich entsteht - auf Zellebene - und welche Faktoren die Energieproduktion direkt beeinflussen. Teilnehmende lernen ihre persönlichen Energie-Räuber und Energie-Quellen kennen und nehmen konkrete, sofort umsetzbare Schritte mit. Inhalte: Energieentstehung im Körper, Schlaf, Ernährung, Wasser, Licht, Bewegung, Koffein und andere Energieräuber, persönliches Energie-Muster erkennen.
Stress und Belastungen gehören meist zu unserem Alltag, aber was passiert, wenn es Überhand nimmt? Sind wir chronischem Stress ausgesetzt, ist der Körper oft nicht mehr in der Lage, das als Stresshormon bekannte Cortisol zu regulieren. Es kann zu vielseitigen Symptomen kommen, wie etwa Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit und noch vieles mehr. In diesem Vortrag betrachten wir das hormonelle Geschehen im Körper genau und sprechen über die vielen möglichen Symptome. Zum Schluss wird das Thema auch aus naturheilkundlicher Sicht betrachtet. Im Anschluss an den Vortrag können der Referentin per Chat Fragen gestellt werden.
Wer erschöpft ist, kann oft trotzdem nicht abschalten. Dieses Modul erklärt warum und wie man gezielt gegensteuert. Teilnehmende verstehen wie ihr Nervensystem auf Stress reagiert, lernen einfache Selbstregulations-Übungen für den Alltag kennen und entdecken Dankbarkeit als wissenschaftlich belegtes Tool zur Nervensystemregulation. Inhalte: Nervensystem und Stressreaktion verständlich erklärt, Selbstregulations-Übungen für zwischendurch, Dankbarkeit als Anker für innere Sicherheit, persönlicher Aktionsplan.
Harninkontinenz wird von den Betroffenen gerne als "Blasenschwäche" bezeichnet und damit beschönigt, da es sich immer noch um eines der größten Tabuthemen der Gesellschaft handelt. In Deutschland sind davon 9 - 10 Millionen Menschen betroffen, bei hoher Dunkelziffer. Häufig wird die Erkrankung aus Scham verschwiegen. Der Referent möchte das Thema Harninkontinenz aus der Tabuzone herausholen und den Betroffenen vermitteln, dass dieses Leiden kein unausweichliches Schicksal, sondern eine gut therapierbare Erkrankung ist.
Seien es zum Beispiel unerklärliche Bauchschmerzen, permanente Übelkeit oder dauerhafte Kopfschmerzen. Alles wurde mehrfach untersucht und irgendwann fällt der Satz: Das ist psychisch bedingt Wie genau besteht eigentlich der Zusammenhang zwischen Psyche und Körper? Was beeinflusst uns in unserer ganzheitlichen Gesundheit? Viele spannenden Fragen werden heute besprochen. Im Anschluss an den Vortrag können der Referentin per Chat Fragen gestellt werden.
Welche neuen Behandlungsansätze gibt es für Menschen mit Parkinson? Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Therapie mit besonderem Fokus auf die wegweisenden Arbeiten der Universität Heidelberg. Heidelberg spielt in Deutschland eine wichtige Rolle bei der Parkinson-Forschung und -Behandlung. Am Universitätsklinikum Heidelberg befassen sich spezialisierte Arbeitsgruppen mit neurodegenerativen Erkrankungen, modernen Diagnoseverfahren sowie innovativen Therapien wie der Tiefen Hirnstimulation. Zudem werden dort klinische Studien durchgeführt, um neue Behandlungsansätze zu entwickeln und bestehende Therapien weiter zu verbessern.
Niereninsuffizienz, auch als chronische Nierenkrankheit (CKD) bekannt, ist eine fortschreitende Funktionsstörung der Nieren, die oft lange Zeit unbemerkt bleibt. Häufige Ursachen sind Diabetes und Bluthochdruck, die dazu führen können, dass sich schädliche Stoffe im Blut ansammeln. Typische Anzeichen wie Müdigkeit oder Wassereinlagerungen zeigen sich oft erst in späteren Stadien. Um die Krankheit zu behandeln, gehen wir gezielt die Ursachen an, passen die Ernährung an und nutzen bei Bedarf moderne Therapien wie Dialyse oder eine Transplantation. Unsere Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, spannende Einblicke in die neuesten Forschungsergebnisse und klinischen Fortschritte im Bereich der Niereninsuffizienz zu erhalten. Gemeinsam möchten wir Wissen teilen, das Bewusstsein schärfen und so zur Prävention beitragen.
Die moderne Forschung untersucht zunehmend die Möglichkeit, den biologischen Alterungsprozess therapeutisch zu beeinflussen. Unter dem Begriff Longevity werden innovative Ansätze entwickelt, die nicht nur eine Lebensverlängerung, sondern vor allem eine Steigerung der gesunden Lebenszeit zum Ziel haben. Diese Entwicklungen werfen zugleich bedeutende ethische, gesellschaftliche und ökonomische Fragen auf. Die Altersforschung zählt zu den dynamischsten Forschungsbereichen, in denen kontinuierlich bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen werden. Professor Dr. Kleine-Gunk, ein international führender Experte im Bereich der Anti-Aging-Medizin, bietet Einblicke in die vielfältigen Alterungsprozesse. Er präsentiert und bewertet die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse präzise und anschaulich. Dieser Vortrag richtet sich an Interessierte, die die natürlichen Alterungsmechanismen verstehen und deren Fortschreiten verlangsamen möchten.
Unter Gelenkschmerzen auf Grund diagnostizierter Arthrose leiden etwa 10 – 20 Prozent der Bevölkerung. Ob steife Schulter, schmerzendes Knie oder blockierte Hüfte – Gelenkbeschwerden schränken den Alltag massiv ein. Doch wann hilft eine konservative Therapie, und wann ist eine Operation der richtige Weg? In unserem Informationsvortrag beleuchtet Dr. Christian Graselli, Chefarzt des Endoprothethikzentrums des Medizin Campus Bodensee das gesamte Spektrum moderner Behandlungsmethoden. Erfahren Sie mehr über gezielte Injektionen sowie über präzise, minimalinvasive chirurgische Eingriffe.
Viele werden schon von - Leberkuren - gehört haben und dass es wichtig sei, dieses Organ zu unterstützen. Aber was genau tut die Leber eigentlich? Wir betrachten in diesem Vortrag das Organ ganz genau, sehen uns die Aufgaben hinsichtlich der Verdauung, der Hormonsynthese und der Entgiftung an. Auch wird es einige hilfreiche Tipps zur Unterstützung der Leber geben. Im Anschluss an den Vortrag können der Referentin per Chat Fragen gestellt werden.
Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung oder Konzentrationsprobleme – viele Frauen erleben in den Wechseljahren Veränderungen, die sie zunächst nicht einordnen können. Dabei sind die Wechseljahre kein Zeichen des Abbaus, sondern eine natürliche Lebensphase. In diesem Webinar erhalten Sie verständliche Informationen darüber, was in dieser Zeit im Körper geschieht, welche Beschwerden auftreten können und welche Möglichkeiten es gibt, das eigene Wohlbefinden aktiv zu unterstützen. Themen sind unter anderem Schlaf, Stress, Ernährung, Bewegung sowie der Umgang mit emotionalen Veränderungen. Auch verschiedene Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten werden kurz vorgestellt. Das Webinar vermittelt Wissen, Orientierung und praktische Impulse für den Alltag.
Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Berufliche Anforderungen, Familie, Haushalt und die eigenen Ansprüche führen häufig dazu, dass die eigenen Bedürfnisse zu kurz kommen. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Stress entsteht, welche Faktoren ihn verstärken und wie Sie Ihre persönlichen Stressmuster erkennen können. Sie lernen einfache und alltagstaugliche Strategien kennen, um Belastungen besser zu bewältigen und Ihre innere Widerstandskraft zu stärken. Neben Hintergrundwissen erhalten Sie praktische Impulse aus der Resilienzforschung, die sich direkt in den Alltag integrieren lassen. Ziel ist es, mehr Gelassenheit, Klarheit und Selbstfürsorge im täglichen Leben zu entwickeln.
Die Diagnose "Reizdarm" ist für die Betroffenen oft sehr belastend und der Leidensdruck hoch. Welche Ursachen können hinter dem Syndrom stecken? Gibt es "Hilfe zur Selbsthilfe"? Welche naturheilkundlichen Ansätze kann man in Betracht ziehen? Im Anschluss an den Vortrag können der Referentin Fragen gestellt werden.
Frauenherzen sind im Vergleich zu männlichen Herzen kleiner und schlagen schneller. Besonders wichtig für Frauen ist jedoch zu wissen, dass sie anders herzkrank werden und Medikamente häufig weniger gut vertragen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten zwar als „Männerkrankheiten“, sind aber auch bei Frauen die häufigste Todesursache. Da die Symptome oft unspezifisch sind, suchen viele Frauen erst spät ärztliche Hilfe. Der Vortrag zielt darauf ab, das Bewusstsein für eine optimierte Versorgung von Frauen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu steigern.