Zingsem, Vera Tanzpädagogin
Studium Pädagogik, Kath. Theologie und Religionswissenschaft in Neuss, Bonn, Jerusalem und Tübingen.; Theologin, Mythenforscherin und (Tanz-)Pädagogin
Tanzfreude ist aus der griechischen Kultur nicht wegzudenken. Es werden vor allem Tänze gezeigt, die auch auf jedem griechischen Fest (sei es in Griechenland oder auch hierzulande) getanzt werden: Hasaposervikos, Sirtos, Kalamatianos, Dipat, Tik, Baiduska, sowie Tänze, die für die jeweilige Region, aus der sie stammen, typisch sind. Es werden Eindrücke von der großen tänzerischen und musikalischen Vielfalt dieses Landes vermittelt, in dessen Tanzformen sich Antike und Moderne harmonisch verbinden.
Hora, Kolo, Oro und Choro, so nennt man die Kreistänze in Rumänien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien und Griechenland, von denen sich auch die Tänze aus Israel einiges abgeguckt haben. Kaum irgendwo sonst wird so vielfältig und abwechslungsreich getanzt wie hier. Ein Reigen aus flotten Rhythmen zu außergewöhnlicher Musik wird uns an diesem Wochenende in Schwung halten.
Tanzfreude ist aus der griechischen Kultur nicht wegzudenken. Es werden vor allem Tänze gezeigt, die auch auf jedem griechischen Fest (sei es in Griechenland oder auch hierzulande) getanzt werden: Hasaposervikos, Sirtos, Kalamatianos, Dipat, Tik, Baiduska, sowie Tänze, die für die jeweilige Region, aus der sie stammen, typisch sind. Es werden Eindrücke von der großen tänzerischen und musikalischen Vielfalt dieses Landes vermittelt, in dessen Tanzformen sich Antike und Moderne harmonisch verbinden.
Hora ist der typische israelische Kreistanz. Hora (auch choros oder oro) ist international. So international wie die Tänze aus Israel, deren Melodien aus der ganzen Welt stammen. Aktuelle Hits und Lieder aus Griechenland, der Türkei, Armenien, den arabischen Ländern, Ladino-Romanzen und spanische Klänge - so vielseitig wie hier wird nirgends sonst getanzt. Und zwischendrin rundet ein echter griechischer, rumänischer oder bulgarischer Kreistanz das Programm ab.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen eines schönen Abends zu Bett, schlagen am nächsten Morgen die Augen auf, und nichts ist mehr so, wie es vorher war. So ergeht es dem kleinen Mumin, der Hauptperson unserer Geschichte, der mitten in der kalten Jahreszeit - viel zu früh - aus seinem Winterschlaf erwacht und einfach nicht mehr einschlafen kann. Niemand aus seiner Familie lässt sich aufwecken, nicht mal seine Mutter, die sonst immer einen Rat weiß. Die neue Welt um ihn herum ist zwar noch die gleiche wie zuvor, doch im Schnee sieht sie völlig verändert aus, und sie wird von fremdartigen Wesen bewohnt, die er noch nie in seinem Leben zu Gesicht bekommen hat: „Da stolpert man in etwas ganz Neues hinein, und dann ist da keine einzige Person, die wissen will, in was für einer Welt man früher gelebt hat“, sinniert Mumin. Der Schnee ist ihm ein Rätsel und die Kältefrau ist nicht weniger geheimnisvoll. Und das Allerschlimmste: Die Sonne scheint für immer aus der Welt verschwunden zu sein… Durch die Mumins wurde die finnische Künstlerin und Malerin Tove Jansson, die von 1914 bis 2001 lebte, weltweit bekannt. Sie hat diesen liebenswerten Roman mit viel Humor und Einfühlungsvermögen geschrieben. Kommen Sie an diesem Abend mit auf eine spannende Reise ins Mumintal. vhs.KulturKarten-Veranstaltung Weitere Informationen zur vhs.KulturKarte: www.vhs-kulturkarte.de
Beliebte Tänze aus Südosteuropa bringen Körper und Gedächtnis so richtig in Schwung. Sie sind auch an musikalischer und rhythmischer Vielfalt kaum zu überbieten. Gezeigt werden Tänze aus Bulgarien, Serbien, Rumänien und Griechenland mit ihrem je eigenen Tanzstil. Methodisch wird Wert darauf gelegt, möglichst wenig zu erklären und stattdessen gleich mit dem Tanzen loszulegen. Im Kreis zu tanzen fördert das gesellige und freudvolle Miteinander. Vorkenntnisse und/oder Tanzpartner/in sind nicht erforderlich.