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Würzburg Hochherrschaftlich: Altstadttour und UNESCO-Weltkulturerbe Residenz und Hofgarten

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Samstag, 25. April 2020 08:00–20:00 Uhr

Kursnummer 21488810
Datum Samstag, 25.04.2020 08:00–20:00 Uhr

Sa., 25.04.2020, 8.10 Uhr - 19:50 Uhr (vorbehaltlich Änderungen im DB-Fahrplan) Nach dem 14.04.2020 kein Rücktritt mehr möglich!

Gebühr 60,00 EUR inkl. Führungen, Fahrt und Eintritt, keine Ermäßigung möglich
Ort Würzburg

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Würzburg, "Wurziburg im Land der Alamannen" wie ein Geograf aus Ravenna schrieb, diente den Franken in der unsicheren Zeit der Völkerwanderung als ihr Bollwerk gegen die Nachbarvölker.
Im Mittelalter war die Stadt bereits ein bedeutendes wirtschaftliches, geistliches und hoheitliches Zentrum. In dieser Zeit entstand ein eindrucksvolles Stadtbild, vergleichbar mit herausragenden mitteleuropäischen Altstädten wie Krakau, dessen hohe überregionale Strahlkraft bis zur Industriellen Revolution anhielt.
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurden beim Wiederaufbau bedeutende Einzeldenkmäler wie die meisten Kirchen der Altstadt äußerlich rekonstruiert, jedoch nur wenige Bürgerhaus-Ensembles und Traditionsinseln. Die ebenfalls im Krieg teilweise stark in Mitleidenschaft gezogene und anschließend restaurierte Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.
Mit der Julius-Maximilians-Universität, die in der Tradition der 1402 gegründeten Hohen Schule zu Würzburg steht und damit die älteste Universität Bayerns ist, zählt die Stadt zu den klassischen deutschen Universitätsstädten.
Lernen Sie auf dieser Tagesexkursion eine faszinierende historische Stadt kennen!
Nach der Ankunft in Würzburg erhalten Sie während der Altstadt-Führung einen Überblick über eine Auswahl der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Diese gelten als Zeugen der wechselvollen Geschichte der Stadt: Das Falkenhaus (mit Rokokofassade), die gotische Marienkapelle am Marktplatz, die Alte Mainbrücke mit Blick auf die Festung Marienberg, die Wallfahrtskirche Käppele und Weinberge.
Nach der Mittagspause geht es ab 14 Uhr hochherrschaftlich zu: Seit dem Jahr 1981 zählt die fürstbischöfliche Residenz - erbaut Anfang des 18. Jahrhunderts von Balthasar Neumann - zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Residenz besichtigen Sie unter anderem das imposante Treppenhaus mit dem Deckenfresko des Venezianers Giovanni Battista Tiepolo, den Weißen Saal, den Kaisersaal und das glanzvolle Spiegelkabinett. Im spätbarocken Hofgarten sind neben den symmetrisch angelegten Blumenrabatten und Laubengängen auch Gartenplastiken des Hofbildhauers Johann Peter Wagner zu bewundern.
Um 17.38 Uhr geht der Zug zurück nach Stuttgart. Um 19.50 Uhr werden Sie wieder in Stuttgart ankommen.

Folgende Leistungen sind in der Gebühr enthalten: Zugfahrt (Nahverkehr) Stuttgart - Würzburg - Stuttgart, einstündige Altstadtführung, Eintritt in die Residenz und zweistündige Führung, vhs-Begleitung.
In Kooperation mit der vhs Leinfelden.
Mit der Anmeldung erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung des Tagesverlaufs.

Anmeldung erforderlich
Tagesexkursion nach Würzburg



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